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Geschrieben von: DD on Freitag, 04. Juni 2010 um 17:21
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Golden Girls-Darstellerin Rue McClanahan starb im Alter von 76 Jahren an einem Schlaganfall
Es sah in jüngster Zeit nicht gut aus um Rue McClanahan. Die 76-jährige Schauspielerin, den Fans besser bekannt als „Blanche“, starb am Donnerstag an einem schweren Schlaganfall. Im November war die Amerikanerin bereits am Herzen operiert worden. Bereits zu Beginn dieses Jahres hatte Rue McClanahan einen ersten Schlaganfall erlitten. Ein eigens für sie organisierter Anlass in San Francisco musste abgesagt werden.
Rue McClanahan errang enorme Popularität durch ihre Paraderolle als alternde Südstaaten-Schönheit Blanche Devereaux in der Sitcom Golden Girls. Als solche begeisterte sie das Publikum insbesondere durch ihre männerjagende Art. Kein Wunder, avancierte Blanche zum Liebling der Schwulen. Von 1985 bis 1992 war Rue McClanahan ganze sieben Staffeln dabei, dafür wurde sie auch mit einem der begehrten US-Fernsehpreise Emmy ausgezeichnet.
Die „Golden Girls“ waren mehr als nur leichte Kost. Viele schwierige Themen wurden den Damen auferlegt, welche im Fernsehen oft als Tabu galten: Homosexualität, HIV, Sterbehilfe oder – natürlich - Sex im Alter. Die Serie wurde von Kritikern für ihren feinen, fast schon englischen Humor, wie auch ihr hohes Niveau gelobt.
Rue McClanahan wurde 1934 im US-Bundesstaat Oklahoma geboren und startete ihre Karriere am Broadway. Unter anderem war sie Ende der 60er Jahre in dem Musical «Jimmy Shine» neben Dustin Hoffman zu sehen. US-Fernsehzuschauern wurde sie in den 70er Jahren durch die Serie „Maude“ bekannt. Die Sitcom mit Beatrice Arthur in der Titelrolle als selbstbewusste, liberale Feministin Maude Findlay galt als bahnbrechend. McClanahan spielte ihre beste Freundin Vivian.
Von den vier „Golden Girls“ lebt nur noch die 88-jährige Betty White (Rose), deren Karriere kürzlich durch „Saturday Night Life“ oder den Kinofilm „The Proposal“ neuen Aufschwung bekam. Beatrice Arthur (Dorothy) starb im vergangenen Jahr an Krebs. Estelle Getty, die Dorothys Mutter Sophia spielte, 2008.
Quelle: SDA
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"Die schönsten Männer sind schwul" |
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Geschrieben von: DD on Dienstag, 30. März 2010 um 00:00
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Das späte Coming-out von Ricky Martin vermag nicht zu überraschen. Jedoch sammeln sich in den Foren unzählige amüsante Kommentare. Queer.ch hat einige davon rausgepickt, viel Spass:
"Die schönsten Männer sind eben immer schwul! Das ist so und wird immer so bleiben!"
„Mein Chef ist auch schwul“
„Was passiert als nächstes? Outet sich der Papst womöglich als Katholik?“
„Lieber Ricky, wir wussten es anscheinend alle vor dir !“
„Find ich gut. Hehe. Ein Konkurrent weniger. Mehr Frauen für mich“.
„OH NEIN !!!!!!!!!!!!!!!!!! Welche Verschwendung! Schade - ein großer Verlust für die Frauenwelt!“
„Wieder einer, der die Erde warm macht....“
„Endlich!”
„Nun weiß ich endlich, warum er so ne ''warme'' Stimme hat... ;-)“
„So ein Pech. Jetzt kann er nicht mehr singen: Woman, I love you!"
„Und in China ist wieder ein Fahrrad umgefallen“
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DSDS: Manuel ist bisexuell |
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Geschrieben von: DD on Freitag, 19. März 2010 um 00:00
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Die deutsche BILD-Zeitung entlockte Manuel Hoffmann ein Geständnis. Gegenüber dem Boulevard-Blatt gab der DSDS-Kandidat zu, dass er auch auf Jungs stehe. Ein Gefühlswirrwarr für den erst 19-jährigen Manuel. Ob ihn das von einer guten Sangesleistung abhält?
Die Gerüchte, dass Manuel Hoffmann schwul sein könnte, kursieren schon seit längerer Zeit im Netz. Als einer der zehn Finalisten fiel besonderes Augenmerk auf ihn. Nicht seines Talents wegen, sondern wegen seiner undurchsichtigen Sexualität.
Die BILD-Zeitung, dankbar für jeden kleinen „Skandal“, entlockte Manuel bereits vor einigen Tagen die Aussage, dass er bereits als 14-jähriger Bub mit Mädchen Sex hatte. Was den jungen Sänger wohl verwirrte, denn nun berichtet die Zeitung über Manuels Bisexualität: "Totale Sex-Verwirrung bei DSDS", so die Schlagzeile, darunter das Geständnis: „Ich weiß nicht, ob ich auf Frauen oder doch auf Männer stehe. Ich bin total unentschlossen.“
Ob sich der Hobby-Tanzlehrer so etwas Aufmerksamkeit sichern möchte, könnte auch eine Rolle spielen. Letzte Woche schaffte es Manuel nur knapp in die nächste Show. Dieter Bohlen bezeichnete seinen Auftritt als „das Grauen“. Sicher reagiert er nun auf die vielen Gerüchte. „Im Internet steht viel, auch Quatsch. Alle wollen mich aus der Schwulen-Szene kennen, aber jemanden, mit dem ich mal Sex hatte, den gibt's nicht. Es ist so, wie ich sage: Ich bin eigentlich für alles offen, ein hübsches, nettes Mädchen, oder eben auch einen Jungen.“, so Manuel gegenüber der BILD-Zeitung. Ob seine weiblichen Fans nun weiterhin für Manuel anrufen, wird sich zeigen.
Was die Sexualität betrifft, ist Manuel bei DSDS jedenfalls am richtigen Ort. Mit Eli und Mark Medlock gewannen bereits zwei homosexuelle Künstler den Wettbewerb. Andere Finalisten wie Fady Maalouf oder die transsexuelle Lorielle London sind weiterhin gut im Geschäft. Nur was die Stimme betrifft, darf man hoffen, dass der 19-Jährige Manuel die Kurve kriegt.
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Geschrieben von: DD on Mittwoch, 17. Februar 2010 um 23:21
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Deutschlands Casting-Show «Unser Star für Oslo» bringt eine fast vergessene Tradition der Schwulen-Szene ans Licht: den Hanky-Code.
Es ist natürlich nicht so, dass Stefan Raab in seiner Pro-7-Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest in der schwulen Mottenkiste wühlt. Nein, es ist einer der angehenden Stars, welcher derzeit einen schwulen Retro-Trend einläuten könnten.
Genauer, es handelt sich um den Kandidaten Christian Durstewitz. Dieser kassierte rundum Lob für seine Darbietung. Jedenfalls, was seine Musik betraf. Rein optisch kam Durstewitz, sagen wir mal, eher lässig daher. Das lag insbesondere an dem roten Taschentuch, welches locker in seiner Gesässtasche steckte.
Dies ist nicht etwa der neuste Schrei, sondern ein sprichwörtlich altes Tuch. Nicht mehr so junge Semester können sich bestens daran erinnern: bevor schwule Männer ihre sexuelle Vorliebe zwecks optimaler Lust ohne blabla online der Welt verkündeten, trug man(n) in gewissen Szenelokalen in der linken oder rechten Gesässtasche ein heraushängendes Taschentuch. Links für "aktiv", rechts für "passiv". Diese gaben konkrete Hinweise auf die eigenen sexuellen Gelüste. Jede Farbe bedeutete eine andere Form des Vergnügens. So war es möglich, gezielt und doch nicht allzu offensichtlich den passenden Partner für's Bett zu finden.
Zurück zu Christian Durstewitz. Nichtsahnend trug er ein rotes Taschentuch auf der rechten Seite. Und Rot, die Farbe der Leidenschaft, bedeutet im Fachjargon des Hanky-Codes ganz einfach Fisten. Dies fiel auch der Jury auf, welche ihn dezent darauf hingewiesen hat. Nicht weiter schlimm, die Farbpalette ist riesig. Durstewitz hätte auch ein gelbes oder braunes Tuch tragen können.
Was bedeuten die diversen Hanky-Codes? Hier geht's zu Hildegards Liste!
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Tom Cruise und seine homophoben Sprüche |
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Geschrieben von: DD on Freitag, 30. Oktober 2009 um 00:00
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Hat der Schauspieler früher gerne Schwule beleidigt?
Schauspieler Bronson Pinchot behauptet gegenüber dem Satiremagazin „The Onion“, dass der junge Tom Cruise am Set des Films „Lockere Geschäfte“ (1983) gerne mal über Schwule ablästerte. "Er hat damals die ganze Zeit homophobe Kommentare abgegeben. Das war einfach unnötig“, so Pinchot. Weiter vermutet er noch ein ganz anderes Motiv für dessen schwulenfeindlichen Sprüche: „Wenn jemand 20 Jahre alt ist und in jedem dritten Satz erwähnt, dass er gegen etwas ist, dann zieht man daraus seine Schlüsse."
Eine direkte Behauptung über Tom Cruises Homosexualität verkneift sich Pinchot aber. Wohlwissend, dass solche Anschuldigen ein juristisches Nachspiel haben könnten.
Wegen „Rufmords“ wurde 2001 bereits ein Pornostar zur Zahlung von zehn Millionen Dollar verdonnert, weil dieser behauptete, er habe eine Affäre mit Cruise. Trotzdem gibt Pinchot weiter zu verstehen, dass „Jahre später, als ihn mehrere Leute mit
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