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Reisen

San Francisco - die bunte kalifornische Metropole PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Branko B. Gabriel on Montag, 12. Juli 2010 um 14:05   

 

Seit dem preisgekrönten Film „Milk“ ist San Francisco wieder in aller Munde. Die nicht mehr ganz so frische und etwas heruntergekommene Stadt an der Westküste der USA fasziniert immer noch und zieht jedes Jahr tausende Gays aus aller Welt an. Jetzt ist es noch bequemer, rüber zu fliegen, denn Swiss fliegt sechsmal von Zürich Nonstop.

 

Das war ja schon immer mal mein Traum: San Francisco im sonnigen Kalifornien. Was habe ich da schon alles gehört, Gaymekka, Brutstätte der Hippies, Love & Peace! Spätestens seitdem der Film Milk von Gus van Sant in die Kinos kam, hat sich Frisco (wie die Stadt von ihren Einwohnern liebevoll genannt wird) wieder in die Top-City-Destinationen katapultiert.

 

Shopping

Frisco hat allerdings viel mehr zu bieten als das berüchtigte Quartier rund um die Castro Street (ein Muss!). Denn auch die Market Street, Chinatown und Unionsquare haben ihren Charme. Hier kann man shoppen so weit das Auge reicht. Und das Beste vorweg, es ist spottbillig! Dollar sei Dank! Trashige, äusserst günstige Mode und sonstigen Plunder gibts in Chinatown. Die Market Street steht eher für die kommerziellen Ketten wie Abercrombie & Fitch, Adidas oder GAP. Für ein grösseres Budget ist Unionsquare und Umgebung angesagt, hier sind die grossen und teuren Labels. Natürlich darf ein Besuch bei Macy`s und Nordstrom nicht fehlen, denn hier – man glaubt es kaum – gibts coole Schnäppchen!

Eigentlich wollte ich doch die berühmte Castro Street sehen und erleben – nein, nicht, was ihr jetzt denkt. Klar, hier gibt es diverse Saunen, Sex- und Fitnessclubs, Bars, Spelunken, und ziemlich alle sind sie hier am Baggern. Man kommt also recht schnell in Kontakt. Neben unzähligen Bars, Restaurants und Shops findet man hier auch kleine, echt heisse Designerläden. Mich interessiert vor allem aber das Leben der Gays hier. Die Menschen, wie sind sie, woher kommen sie? Seit den 60ern wandern hier Männer sämtlicher Couleur ein und finden hier ihr Plätzchen. Die Hippies und die freie Liebe gaben dann den Multikulti-Individualisten den Rest. Da wäre mal der Deutsche Hans in seinem schmuddeligen Sex Toy Shop, der Brite Lester mit feinen Tiffanylampen, Raoul, die rassige, spanische Thekenschlampe oder Piotr, die rüstige, russische Ledertrine, die nie um einen Spruch verlegen ist. Alle hier wollen ihren Traum leben von Freiheit und Happiness. Vielen gelingt es, leider nicht allen. An jeder Ecke zeigt sich auch das andere Frisco. Aussteiger, die die Kurve nicht gekriegt haben, die durch das soziale Netz gefallen sind. Und trotz allem sind sie hier, in der Metropole, die schon einige Erdbeben aller Art hinter sich hat.

 

Nightlife

Am Abend trifft sich die ganze Szene im Castroviertel. Und siehe da, jetzt kommen auch die schönen und geilen Typen aus ihren Löchern. Und zu meinem Erstaunen sind alle so was von easy und entspannt drauf! Zum Apéro gehts erst mal in die Lookout Bar (mit schön grosser Terrasse, herrlich). Hier trifft sich die ganze Welt. Ich habe selten so einen kunterbunten Haufen Typen gesehen. Nach einer heissen Stripshow und einigen Bierchen rüber zum Dinner ins 22/23 Restaurant. Sensationelle saisonale Küche und einer der In-Places. «Sehen und gesehen werden» lautet hier die Devise. Danach war dann auch schon Clubbing angesagt. Mit meinem Presseausweis, dachte ich, stünden mir alle Tore offen. Ja denkste...auch ich musste anstehen und sogar bezahlen, hier hat niemand den Promistatus. Egal, ab auf den Dancefloor (M4M@underground) und es richtig krachen lassen!
Heisse Beats zu süssen Jungs, wenn das keine geile Mischung ist. Schon nach wenigen Minuten waren wir nicht mehr allein und hatten schon ein süsses Früchtchen im «Sandwich». Irgendwann war dann mein Alkpegel erreicht, und ich musste etwas an die frische Luft. Nach 2-3 weiteren Clubs (fragt mich bloss nicht, welche) und einigen Drinks fand ich mich mit einem riesengrossen Kater in meinem Bettchen wieder. Schnell rüber zu Harvey’s (eigens ein Café für Harvey Milk) und einen leckeren Latte schlürfen.

 

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Fisherman’s Wharf (Cioppino’s Restaurant), der Muir Park (etwas ausserhalb, die grössten Bäume der Welt), natürlich die Bay und die Golden Gate Bridge. Nicht zu vergessen, die Lombardstreet und die spektakuläre Küstenstrasse Richtung Süden.

Fazit: Das sind einfach die Dinge im Leben, die man erlebt haben muss! San Francisco ist und bleibt für viele die Gaymetropole schlechthin. Neben einer grossen Gayculture und Shopping fasziniert die Stadt auch durch ihren europäischen Touch, die Bay und die vielen Hills (Hügel). Gutes Schuhwerk und ein dicker Pullover (Microklima) sind von Vorteil. Was mich aber am meisten überrascht hat, waren die freundlichen und sympathischen Bewohner. Tipp: Unbedingt mal nach Oakland rüber. Jetzt lohnt es sich, in die Staaten zu fliegen, da der Dollar sehr tief liegt.

 

weitere Infos über San Francisco unter: www.glossmagazine.net www.onlyinsanfrancisco.com www.swiss.com

 

 

 
Hotels - Das Radisson Blu in Luzern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Branko B. Gabriel on Dienstag, 06. Juli 2010 um 12:34   

 

altDirekt am idyllischen Vierwaldstättersee, neben dem Bahnhof und dem Kultur- und Kongresszentrum KKL, liegt das Radisson Blu.

 

Das coole Stadt-Hotel verfügt über 189 luxuriöse, grosszügig eingerichtete Standard-, Business Class- und Junior-Suiten in den Stilrichtungen «Urban», «Resort» und «Lifestyle». Gerade für eine junge und modebewusste Klientel bietet das Hotel echte Highlights. Schon die kunterbunte Lounge mit den farbigen Möbeln lädt zum Verweilen ein. Echt schick und sympathisch!

Elegant und grosszügig sind die Zimmer, unbedingt eins mit Blick auf den See verlangen. Hier hat man eine herrliche Aussicht!

In der obersten Etage befindet sich übrigens noch ein kleiner Sauna- und Fitnessbereich. Der verträgt allerdings noch eine Nachbesserung, trotz tollem Ausblick.

Im modern gestalteten Restaurant «Luce» können leichte Business-Lunches, sowie elegante Abendessen in gepflegter und ungezwungener Atmosphäre genossen werden. Die leichten mediterranen Gerichte werden direkt vor den Augen in der spektakulären Showküche zubereitet. Die Menus, und die meisten spezielleren Gourmet-Kreationen werden «à la minute» gezaubert. Während der Sommermonate sorgt übrigens die Sonnenterrasse mit gemütlicher Lounge zusätzlich für gute Laune und Entspannung.

Ein weiteres Highlight ist sicher die Weinlounge mit der äusserst interessanten Weinkarte. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Hier werden über 20 verschiedene Champagner und rund 130 hoch stehende Weine, grösstenteils aus dem Mittelmeerraum und den aussergewöhnlichsten Lagen der Schweiz, angeboten. Die Weinkarte reicht von «leicht und frisch», «leicht und unkompliziert» bis «exotisch, verrückt und verspielt». Unter dem Namen «Schatzkammer des Radisson Blu Hotels» rundet eine exklusive Sammlung von Spitzenweinen das eindrückliche Repertoire ab. Ein ideales City-Hotel, an bester Lage, nicht nur fürs Buisness, denn in wenigen Minuten ist man im bunten Treiben der Altstadt, mit Shopping, feinen Restaurants und jeder Menge Kultur!

Radisson Blu Hotel
Lakefront-Center, Inseliquai 12, 6005 Luzern
+41(0)41 369 90 00
radissonblu.com/hotel-lucerne

 


 

 

 
Hotels - Der Walserhof in Kolsters PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Branko B. Gabriel on Montag, 14. Juni 2010 um 09:49   

 

altEine Reise ins prächtige Prättigau lohnt sich immer, besonders wenn man einen Halt im wunderschönen Hotel Walserhof einlegt. Hier wird die Gastfreundschaft ganz gross geschrieben. Star-Koch Armin Amrein und seine charmante Frau Corina führen den Walserhof gekonnt seit Frühling 2007. Hier schlägt jedes Schlemmerherz höher!

 

Können Bündner die Welt verändern? Vielleicht nicht gerade die Welt, aber die Art, das Leben zu geniessen. Und hier geniesst man wahrlich königlich. Die herrliche Landschaft ist ein Augen-, die Küche ein Gaumenschmaus (17 Gault-Millau Punkte, 1 Michelin). Die 11 Zimmer und 3 Suiten verbinden den Charme des Prättigaus mit den Annehmlichkeiten der Moderne. Klein, aber fein.

Grandezza Allegra

Kein Wunder, fühlt sich Prinz Charles hier denn auch so wohl. Armin Amrein, der aus dem Schweizer Fernsehen bekannte Spitzenkoch führt die Küche im Walserhof in andere «Gourmetsphären». Bereits nach einem halben Jahr erhielt er 17 Gault-Millau-Punkte und einen
Michelin-Stern. Abseits urbaner Modetrends, nah am Bergleben, zelebriert der Walserhof Gastronomie, die unter die Haut geht. Gekonnt vereint Armin die Bündner Küche mit internationalen Elementen, immer frisch, immer saisonal! Ganz lecker z.B. das Prättigauer Menü:

 

Sardascer Wildterrine mit Entenleber
und süss-sauren Zwetschgen

Prättigauer Hochzeitssuppe in der Mokkatasse

Bachforellenfilet mit Kartoffelschuppen
auf Berglinsen

Klosterser «Chruutchräpfli»
mit Fanaser Bergkäse

In Malanser Rotwein geschmortes Kalbsbäggli mit kleinem Gemüse

Gebackene Apfelscheiben im Süssmostteig
mit Vanillesauce und weissem Zimteis

 

Wer also mal Lust hat, auch seinen Gaumen zu verwöhnen, ist hier bestimmt richtig aufgehoben, und wer doch einmal zuviel geschmaust hat, der kann sich bei einer ausgedehnten Wanderung das schlechte Gewissen gleich wieder wegmarschieren!

 

Hotel Walserhof

Landstrasse 141

CH-7250 Kolsters

+41 (0)81 410 29 29

www.walserhof.ch

 
 
Sölden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Branko B. Gabriel on Montag, 08. Februar 2010 um 17:53   

 

Gay Snowhappening

Schnee, Gletscher, Männer, Party – was will das schwule Ski- und Snowboardherz mehr? Bereits zum 12. Mal findet vom 20. bis zum 27. März 2010 im Österreichischen Sölden das Gay Snowhappening statt. Hunderte Schwule aus ganz Europa stürmen dann den Tiroler Hot Spot im Ötztal. Ob in einer Gruppe mit Freunden oder als überzeugter Single – Langeweile kommt in Sölden zum Gay Snowhappening garantiert nicht auf!

 

Bereits am Morgen treffen sich die Ski- und Snowboardfahrer, um gemeinsam dem Bretterspass zu frönen. Egal, ob jungfräulicher Anfänger oder erfahrener Gletschersprinter – hier findet jeder in der passenden Gruppe raschen Anschluss. Natürlich ist die Gruppentour kein Pflichtprogramm, jeder kann selbst entscheiden, ob und mit wem er den Tag auf der Piste verbringen will.

Nach einem sportlichen Tag auf den Pisten sieht man(n) sich am Nachmittag bereits wieder beim obligaten Après-Ski. Anschliessend geht es ab ins Hotel zum Relaxen, Abendessen oder Vorschlafen. Denn in Sölden ist nach der Party vor der Party: Der Kult-Hüttenabend auf der „Hühnersteign“, das  Mondscheinkegeln, der Aquadome-Abend und die Disconächte im Q-Stall und Snowrock Café stehen 2010 natürlich ebenso auf der Agenda wie die schillernden Partys mit den Drag Queens Melli & Mataina, die vor nichts und niemanden Halt machen! Last but not least werden einmal mehr Spitzen-Djs aus London, Berlin und Hamburg ihr musikalisches Können an den Turntables unter Beweis stellen.

 

Doch ist das schwule Programm natürlich nur die halbe Wahrheit für den Erfolg des Gay Snowhappenings. Sölden bietet nämlich als einziges Skigebiet Österreichs gleich drei Dreitausender, die bequem per Lift erreicht werden können, den Gaislachkogl (3.058 m), den Tiefenbachkogl (3.250m) und die Schwarze Schneid (3.340 m). Nicht nur Party wird hier grossgeschrieben, auch sportlich gesehen, lässt Sölden kaum Wünsche offen!

 

Buchungen und aktuelle Informationen zum Programm gibt es unter: www.gaysnowhappening.com 

 
Wellness auf höchstem Niveau - zu Gast im Schweizerhof PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Branko B. Gabriel on Montag, 07. Dezember 2009 um 13:36   


altDer Schweizerhof in der Lenzerheide ist ein Hotel mit einer langen Tradition und nicht zuletzt wegen seines perfekten Rundumservices eine der Top-Adressen im Bündnerland. Hier trifft Gastfreundschaft auf Luxus und auf eine wunderbare familiäre Atmosphäre.

 

Ich muss gestehen, ich war hin und wieder auch schon da, und mich zieht es immer wieder in diese schöne und faszinierende Bergwelt. Die Lenzerheide ist zwar nicht so chic wie Gstaad oder so mondän wie St Moritz, sie hat aber dennoch ihr ganz eigenes Flair. Wer allerdings einmal diese Bergwelt rund um den schönen Heidsee und das stolze Rothorn gesehen hat, kommt immer wieder gerne hierher zurück. Der Schweizerhof überzeugt mit Frische, einem Service der Spitzenklasse und das auch noch zu moderaten Preisen.

 

Die Zimmer sind natürlich alle auf dem neusten Stand, sehr geräumig und versprühen einen "Bergler Charme" der ganz besonderen Art (besonders wohl fühlt man sich in den Alpenchic-Zimmern). Die drei Restaurants im Haus überzeugen durch ihre kreative Küche, besten Service und eine wunderbare Weinkarte, die jedem Weinliebhaber das Herz höher schlagen lässt! Richtig "urchic" und mit viel Holz geht es in der Bündnerstube zu und her, mit besten Schweizer Spezialitäten. Feine und raffinierte Wok-Gerichte werden im trendigen "7078" serviert und für den Gourmet und Schlemmer bietet die Haute Cuisine "La Scala" genau die perfekte Auswahl (Genuss ohne schlechtes Gewissen). Wer die Wahl hat, hat die Qual.

.

altAber wirklich der Knüller ist der riesige Spa- und Beauty-Bereich mit dem grössten Hamam der Alpen. Hier kann man sich richtig verwöhnen lassen und seiner Seele Gutes tun. Seit diesem Frühling hat der Schweizerhof seine Angebotspalette erweitert. Neu werden Kunden im Wellness-Bereich exklusiv mit den Produkten von Feuerstein Essentials Switzerland behandelt. Eine auf neusten Erken-

ntnissen und alter Kräuterkunde basierenden Pflegelinie. Ich entscheide mich für eine Bündner Bergkristall-Kräuteröl-Massage. Nach einer Stunde fühlt man sich wie ein neuer Mensch, herrlich vitalisierend und klärend obendrauf. Für die Männer gibt’s übrigens eine spezielle Behandlung: "Araldin Nanin", Himmelsherold. Mehr wird hier nicht verraten, ausprobieren und geniessen. Liebe Herren und Herren, hier ist der Kunde wirklich noch König! Frühzeitig buchen!    

 

Hotel Schweizerhof, 7078 Lenzerheide, 081 385 25 25,

www.schweizerhof-lenzerheide.ch,

www.feuerstein-essentials.ch



 
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