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Essen & Trinken

Feiner Essen mit Luxfood.ch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Cruiser-Redaktion on Montag, 07. Dezember 2009 um 13:52   

 

altKeine Zeit oder keine Lust im Vor-Weihnachtsstress einzukaufen? Kein Problem, Luxfood.ch die Schweizer Online-Boutique für Lebensmittel von hoher kulinarischer Exklusivität kann da helfen. Sämtliche Artikel werden mit grösster Sorgfalt hergestellt und vertrieben. Denn nur so kann man höchste Qualität, Geschmacksvielfalt und Authentizität garantieren. Der Respekt vor jedem Produkt und die Sorgfalt bei dessen Herstellung stehen bei der Auswahl der mehr als 400 exklusiven Artikel im Mittelpunkt. Von Anfang an stand bei luxfood.ch der berühmte Schweizer Sternekoch Philippe Rochat mit seinem Namen für das Unternehmen Pate, und dies nicht nur dank des Sortimentes, das er exklusiv für luxfood.ch zusammen gestellt hat, so z.B. Enten-foie gras au torchon 250g für CHF 95.– oder eine Ballotine vom Kaninchen à l`ancienne CHF 30.–. Für dich selbst oder als Geschenkidee.


Reinschauen und geniessen! Bestellen unter: www.luxfood.ch

 
That’s cool – 42BELOW PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Branko B. Gabriel on Sonntag, 06. Dezember 2009 um 01:07   

 

altEin Premium Vodka vom Arsch der Welt? Klar, denn Neuseeland hat mehr zu bieten als nur Schafe und heisse Rugbyspieler! Vor 15 Jahren begann Geoff Ross, der Kopf hinter 42BELOW, in seiner Garage in Neuseeland Vodka zu destillieren. Das Resultat seiner nächtlichen Brennaktionen vertrieb er ab 2002 in Bars in seiner Umgebung. Heute ist 42BELOW in über 40 Ländern, in den besten Bars erhältlich und einer der preisgekröntesten Premium Vodkas der Welt. Die Erfolgsgeschichte macht auch vor der Schweiz nicht halt: Ab sofort ist 42BELOW in ausgesuchten Bars und Clubs sowie im Globus erhältlich.

Globus, Preis pro Flasche CHF 38.–

 
Businesslunch in der Goethe Bar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Oliver Eschler on Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 12:41   

 

Wir trafen uns zum Businesslunch in der Goethe Bar des Restaurant Schiller im NZZ Haus. Dort wo einst die Druckmaschinen der anspruchsvollsten Zeitung der Schweiz standen, hat die Londonerin Sue Freeman, welche schon das Suvretta House in St.Moritz auf hochglanz brachte, die Inneneinrichtung besorgt. Wie in einer gediegenen Hotellobby fühlt man sich denn auch, wenn man sich umgeben von lauter wunderschönen Menschen an einen Clubtisch in einen der bequemen Sessel setzt.

 

Rivella hats nicht, Eistee nur im Sommer und so bestellen wir eben Komboucha und Mineral und ein Glas Prosecco. Nebst Austern, Foie Gras Variation, Club Sandwich mit Pommes Allumettes und weiterer typischer Hotellobby-Gerichte gibts täglich 3 Mittagsmenüs zur Auswahl: Fisch, Fleisch und Vegi - mit jeweils

 
Vollenweider Chocolatier PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Oliver Eschler on Montag, 26. Oktober 2009 um 14:00   

 

Seit Oktober 08 hat der Winterthurer Edel-Chocolatier Vollenweider auch in Zürich eine Boutique - am Stadelhoferplatz gleich neben dem Navyboot im NZZ-Gebäude.Das Geschäft fügt sich sehr diskret in die mondäne Glasfront ein - und die Auslagen sind so elegant, dass man selbst beim Warten auf das Tram lange gar nicht merkt, dass hier Süsses feil geboten wird und es sich nicht um das verlängerte Schaufenster des Navyboot handelt.

 

Einen einladenden Eingang sucht man vergebens, darauf wird zugunsten des urbanen Designs verzichtet. Steht man zufällig am richtigen Ort vor der Glasfront, schiebt sich eine Scheibe diskret beiseite. So ist es mir geschehen und so habe ich diesen Laden überhaupt erst entdeckt, nachdem ich nun ein Jahr daran vorbei gegangen bin, und mir nichts aufgefallen ist. Diese distanzierte Abgehobenheit dürfte ungewollt dazu

 
LE RAISIN - Knoblauch linienbewusst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürg Zollinger on Mittwoch, 21. Oktober 2009 um 18:24   

Wir fuhren wiedereinmal die lange Strecke von Zürich nach Lausanne, benutzten dabei die Route de Berne von Payerne nach Lausanne hinunter und hatten eigentlich gar keine Lust nach Hause zu gehen. Und irgendwie hatten wir auch keine Lust zum Kochen an diesem Abend.

 

Das einzige, wonach ich Lust hatte an diesem Abend, war - ausser Sex natürlich -  verwöhnt zu werden; verwöhnt, so wie ich dies einst in der Hotelfachschule gelernt hatte, und das nirgendwo jemals wieder umgesetzt fand.

 

Aber es gibt sie noch, die Gärten Eden, dort wo man im Sommer in einem traumhaften Garten umgeben von landschaftlicher Idylle oder in der kälteren Jahreszeit in einer der drei lauschigen Gastsuben sitzt; dort wo man freundlichst empfangen wird vom Patron, der sich um`s beste

 
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