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Geschrieben von: Martin Ender on Montag, 01. März 2010 um 17:49
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Nina Hoss spielt die Viola in William Shakespeares «Was Ihr wollt»
Am Anfang steht ein Schiffbruch – am Ende der Hafen der Ehe. Dazwischen nimmt die fulminante Verwechslungskomödie ihren Lauf. Die Protagonisten haben wenig zu lachen in Barbara Freys Inszenierung. Nina Hoss arbeitete schon mehrfach mit Barbara Frey zusammen, in der «Minna von Barnhelm», in der «Medea» oder in «Gross und Klein» von Botho Strauss. Als Filmschauspielerin wurde sie 1996 bekannt als Rosemarie Nitribitt in Bernd Eichingers Film. Da wurde sie von der Goldenen Kamera als beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet.
Grosse Publikumserfolge verzeichnete sie mit den Filmen «Die weisse Massai» oder «Nackt», unter der Regie von Doris Dörrie. Gegenwärtig spielt Nina Hoss am Deutschen Theater Berlin in der Uraufführung von «Öl» – dem neusten Stück des Schweizers Lukas Bärfuss. (kb)
Schauspielhaus Zürich, Pfauen
Vom 11. bis 28. März
www.schauspielhaus.ch oder 044 258 77 77
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Musicals und fulminate Shows |
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Geschrieben von: Branko B. Gabriel on Freitag, 02. Oktober 2009 um 00:00
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In den vergangenen Jahren ist auch in der
Schweiz ein Musical-Boom ausgebrochen.
Heute muss der Musical-Fan nicht mehr
extra nach London oder New York fliegen. Inzwischen wurden alte Fabrikhallen
umgebaut, in Basel gar eine Messehalle und in Zürich ein in die Jahre
gekommenes Theater, um Weltproduktionen auch hierzulande aufführen zu können.
Wir zeigen, was die anlaufende Saison an fulminanten Shows und Musicals bringen
wird.
Vorbei die Zeiten, als wir nach New York
oder London jetteten, um ein Musical zu erleben und bloss hin und wieder eine
internationale Truppe im Kongresshaus ein Gastspiel gab. Mit einem Mal gab es
auch hier eine
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Geschrieben von: KB on Mittwoch, 23. September 2009 um 14:56
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Zu ihrem 30-jährigen Bühnenjubiläum hat sich Deutschlands grösste lebende Diseuse einen bunten Strauss aus deutschem Schlager auf den Tisch gestellt. «2009 ist ein heftiges Jahr mit grossen Emotionen, da gab es Freudentränen und Gedenkminuten, Hoffnungsschimmer und Zornesröte und seltsamer Weise», sagt die Dee. «Und es ist meistens ein Schlager, der einem als Erstes über die inneren Emotional-Lippen streicht.» Wir sind gespannt, wie oft Georgette uns diesmal Gänsehaut und Lachtränen entlocken wird.
«Die Welt gestaltet sich immer so, wie Du an sie glaubst», sagt sie. Aus «Grau zieht der Nebel» kann auch «Guten morgen Sonnenschein» werden. Hier haben Gefühls-Achterbahn und Schiessbudenfiguren ganzjährig Saison. Ob sie noch Wünsche hat nach 30 wilden Bühnenjahren? «Ach Gott», sagt die Dee: «Man kommt schreiend auf die Welt und vielleicht kann man sie, wenn es mal so weit ist, mit einem Lächeln im Gesicht wieder verlassen und bis dahin immer wieder die Orte finden, wo die Sonne scheint!» Ihre musikalischen Mitstreiter im Gefühlskarussell sind Jürgen Attig am Bass und Roland Cabezas an der Gitarre.
Theater am Hechtplatz,
Zürich, ?
vom 8. bis 10. Oktober
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Geschrieben von: KB on Donnerstag, 10. September 2009 um 10:28
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Das Béjart Ballet Lausanne gastiert in Zürich
«Ballet for life» ist ein Ballett-?Ereignis allerersten Ranges von Maurice Béjart, eine explosive Mischung aus Bewegung und packenden Rhythmen: grandiose Choreographie, fabelhafte Musik von Mozart und Queen und Kostüme von Gianni Versace.
«Ballet for Life» wurde 1997 im Théâtre National de Chaillot in Paris uraufgeführt und ist eine Hommage an das Leben und die Wiedergeburt, in Erinnerung an früh Verstorbene. Béjart erzählt in seiner Choreographie von Menschen, die jung gestorben sind. Jorge Donn, einer der Tänzer aus dem Lausanner Béjart Ballet, starb 45-jährig an Aids. Gleich jung auch Freddie Mercury, der Sänger der Rockgruppe Queen. Und W. A. Mozart musste mit knapp 36 noch früher gehen. Das Programm ist aber kein Ballett der Trauer, weder düster noch negativ. Denn als ein unverbesserlicher Optimist
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Geschrieben von: KB on Dienstag, 01. September 2009 um 15:56
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Die Oper von Antonio Salieri, dem Widersacher Mozarts
Ein durch Zaubermacht bewirktes Experiment führt zu Irrungen in der Liebe zweier Paare. Die Oper, 1785 in Wien mit grossem Erfolg uraufgeführt, ist eine Rarität und sie weist im Inhalt frappante Ähnlichkeiten auf mit Mozarts «Così fan tutte», die fünf Jahre später uraufgeführt wurde.
Auch in musikalischer Hinsicht war Salieris Oper eine wahre Fundgrube für Mozart. Es ist bei dieser Opera comica spannend zu hören, wie viele Melodien und harmonische Wendungen später in Mozarts «Don Giovanni» wieder auftauchen. Musikalische Einstudierung dieser Neuinszenierung durch Douglas Boyd, dem neuen Chefdirigenten des Musikkollegiums Winterthur. (kb)
Theater Winterthur?Premiere:
2. September
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